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NEWS:
  

# 13. - 18.08.2013
läuft auf dem SPIEGEL.TV-
Dokumentarfilm-Festival!

# 01.12.2012
now official listed on IMDB!
 
#03.05.2012
Ab sofort auf  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  erhältlich.   

# 08.05.2012
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Directors Comment

Mein Ziel ist es, einen Einblick in die Subkultur der heutigen Jugendbewegung zu gewähren. Eine Milieustudie der ungewöhnlichen Art: die Frankfurter Clubszene wird mit all ihren Facetten beleuchtet und es entsteht ein Zeugnis der Generation Party, die suchen und finden will.

Die Erzählstränge des Films wechseln zwischen zwei Welten und spiegeln damit auch die Vielschichtigkeiten der Protagonisten wider. Der künstliche Mikrokosmos, den sich die Veranstalter von „fuckmybeatz“ geschaffen haben steht im Kontrast zur alltäglichen Realität von Ausbildung und Job.

Treibende elektronische Musik und Stroboskoplicht schaffen gleichzeitig eine Atmosphäre von Ausgelassenheit und Intimität. Diese Stimmungen werden eingefangen, und auf die Emotionen der Besucher transportiert. Der Zuschauer nähert sich einzelnen Partygästen, begleitet sie ein Stück, um sie dann wieder in der tanzenden Menge aus den Augen zu verlieren. Schnelle Schnittfolgen wechseln sich mit Trance ähnlichen Slow-Motion-Passagen ab und nehmen den Rhythmus einer Partynacht auf. 

Das Verhalten der Partygäste wurde durch die Anwesenheit der Kamera so wenig wie möglich beeinflusst. Auf Kopflicht und auffälliges technisches Equipment wurde deshalb verzichtet. Mit kleinen, lichtstarken Spiegelreflexkameras (Canon 5D Mark II / 7D), die aus der Hand geführt wurden, sind wir Teil der Party geworden. Dieses Konzept geht einher mit einem durch die Locations bedingten „low-key“-Look, der durch kurze farbige Lichteffekte unterbrochen wurde und fragmenthafte Momentaufnahmen entstehen ließ.

Konträr zu den Partys stehen die Bilder aus der Umgebung der Protagonisten und deren Alltag. Dabei wurden sie von einer eher statischen Kamera, mit fester Kadrage beobachtet, um bewusst einen visuellen Gegenpol zu setzen. In längeren Einstellungen, bleiben wir bei den Protagonisten, und nähern uns den Personen abseits der Rollenschemata, die sie im Nachtleben verfolgen. Um diese Momente authentisch zu halten und auf nicht reproduzierbare Situationen besser reagieren zu können, fingen meist zwei Kameras das Geschehen ein.

Der Zuschauer bekommt einen Zugang in die Frankfurter Underground Party-Szene, die er sonst nicht erhalten würde. Voyeurhaft und neugierig sehen wir den außergewöhnlichen Veranstaltungen der „fuckmybeatz“-Partys zu.

- Dino Argentiero 

 
Producers Comment

 

Dem Dokumentarfilm „fuckmybeatz“ merkt man die Energie der Filmemacher an. Wie sie sich auf die Nightlife-Community überträgt und wie aus einer Event-Idee ein ganz besonderer Kult wurde. Der Film ist ein Portrait über die Generation Party. Er gibt einen teils voyeuristischen Einblick in die Gedankenwelt junger feierwütiger Menschen, die schlussendlich sich eine intakte Familie wünschen, mit der sie sein und Zeit verbringen können, den Alltag vergessen und zu sich selbst finden. 

„fuckmybeatz“ wurde aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln finanziert und hergestellt. In der Postproduktion half die Hessische Filmförderung. Wichtig ist dass der Film die uneingeschränkte Vision der Filmemacher ist. Ein Film wie eine gute Party. Visuell spannend, interessante Leute, laut und mit Tempo - ein kleiner Rausch, aus dem glücklich und erschöpft nach Hause torkelt.

- Till Schmerbeck 

 
Soundtrack Comment

 

Dieser Dokumentarfilm ist auch ein Musikfilm. Der Soundtrack des Films bestimmt das Lebensgefühl der Protagonisten und ist eine permanente Nebenfigur im Film. 

Großen Anteil an der Musik hat das Kölner Label „WePLAY“ um Elmar Braun, Stefan Dabruck und Frank Klein. Ergänzt wird der Soundtrack mit bekannten Club-Hits von Oxia („Domino“), Buy Now („For Sale“), Dabruck & Klein ("The Flavour) und Trentemoeller („Moan“), die auch bei den „fuckmybeatz“-Partys angeklungen sind.

Die Partyszenen mit der angesprochenen Musik sind visuelle Highlights des Films und fassen die Sehnsucht und die Freude der Clubgänger mitreißend zusammen.

- comment by producer / picture: dabruck & klein

 

the party is over!

Seit
193
Tagen und
02 Std. : 50 Min.